Trassenfinder direkt in der Planungsumgebung

Weniger manuelle Eingabe, schnellerer Übergang von der Trassenanmeldung zur operativen Disposition. So verändert sich die Arbeit von Planungsteams, die mit LogiShift Güterzugtrassen im deutschen Netz verwalten.
A paper map on the table.

Unser System importiert Trassendaten jetzt automatisch aus Trassenfinder

Mit dem kommenden Release bindet sich LogiShift über eine native API-Integration an Trassenfinder von DB InfraGO an. Die in Trassenfinder berechneten Strecken- und Fahrzeitdaten fließen nun direkt in die Planungsumgebung von LogiShift ein, ohne CSV-Export aus dem Portal und ohne separaten Importschritt.

Für Planungsteams
bedeutet diese Integration:

Trassendaten stehen in LogiShift ohne Zwischenschritt zur Verfügung

Weniger manuelle Schritte zwischen Trassenanfrage und operativem Einsatz

Geringeres Risiko von Übertragungsfehlern bei Strecken- und Fahrzeitdaten

Ein weiterer Schritt in der Digitalisierung der Bahn

Für Eisenbahnverkehrsunternehmen, die im deutschen Schienennetz unterwegs sind, gehört die Anbindung an nationale Systeme wie Trassenfinder zum Tagesgeschäft. Diese Entwicklung ist Teil unseres fortlaufenden Engagements in der DACH-Region. Sie folgt derselben Logik wie jede Integration, die wir in SoftRail umsetzen: manuelle Schritte zwischen Systemen reduzieren, damit sich Planungsteams auf die wesentlichen Entscheidungen konzentrieren können.

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